Kaufberatung für digitale SLR Kameras

Letzte Aktualisierung: 13.03.2017

Marktsituation - oder Marketingsituation?

Die Preise für D-SLRs (digitale Spiegelreflex-Kameras) sind stark am Fallen. Bereits unter 1000 Franken (und somit natürlich auch Euro) erhält man beim Discounter sehr gute Kameras (z.B. Canon 1000D, Canon 450D, Nikon D90,...) inklusive einem Kit-Objektiv, das die wichtigsten Brennweiten abdeckt. Gleich nach dem Kauf kann man loslegen und bessere Photos schiessen als je zuvor mit der digitalen Kompaktkamera. Einfach den Schalter wie in der Kurzanleitung empfohlen auf Programm-automatik stellen und loslegen. Der sofortige Blick auf das Display zeigt, dass die Bilder schöne Farben haben und scharf sind. Oder mit Live-View muss man gar nicht erst durch das Okkular schauen. Freude herrscht!

Nach der Rückkehr aus dem teuren Urlaub betrachtet man die Photos erstmals auf einem richtigen Bildschirm. Jetzt ist die Gefahr gross, dass eine gewisse Enttäuschung eintritt: Die Farben sind doch nicht so toll, der Himmel ist überbelichtet, die Schärfe ist meistens am falschen Ort oder gar nicht vorhanden, weil die Kamera nicht ruhig gehalten wurde, und so weiter. Sind die Photos besser als mit der Kompaktkamera? Nein! Hat es sich gelohnt, das grosse Gewicht mit sich zu tragen, statt die Kompakte an den Gürtel zu hängen? Mit diesem Resultat auf jeden Fall nicht!

Ich versuche, in den folgenden Abschnitten ein paar Punkte aufzubringen, die bei der Kaufentscheidung für eine D-SLR eine Rolle spielen sollten. Diese Liste ist sicherlich nicht vollständig, dürfte aber für Anfänger, die sich einen Umstieg überlegen, nützliche Gedanken und Informationen liefern.

Inhalt


Nachteile von D-SLRs

Ich beginne bewusst damit, die Nachteile aufzulisten, denn persönlich bin ich der Meinung, dass sich zuviele Leute eine D-SLR kaufen, weil es gerade in Mode und erschwinglich ist. Es ist nämlich wirklich so, dass die Bildqualität dieser grossen Kameras nicht automatisch besser ist als bei einer Kompaktkamera. Die wichtigste Rolle spielt hier der Photograph selber. Wer rasch durch den Sucher schauen und abdrücken will, der stellt auf den Automatikmodus und hat somit alle Vorteile (siehe weiter unten) der D-SLR abgestellt. Hier lohnt es sich auf jeden Fall nicht, eine solche Kamera anzuschaffen und mit sich herumzutragen, auch wenn die Marketingabteilungen der grossen Hersteller genau das Gegenteil behaupten.

Will man die Vorteile von D-SLRs nutzen und wirklich bessere Photos schiessen als mit einer Kompaktkamera, so ist eine gewisse Weiterbildung nötig. Man muss nicht nur das Benutzerhandbuch der Kamera selber lesen und verstehen, sondern auch mindestens ein gutes Buch über Photographie. Begriffe wie Blendenzahl, Tiefenschärfe, Schärfentiefe, ISO, Belichtungsreihen oder Belichtungskorrektur dürfen keine Fremdwörter sein, sondern müssen bei jedem Blick durch den Sucher im Hinterkopf aktiv sein. Damit wird man vom Knipser zum Amateurphotographen.

Neben diesen Punkten, die die Persönlichkeit und das geistige Engagement des Photographen betreffen, gibt es aber den grössten Nachteil von D-SLRs überhaupt: Mit dem Kauf fällt man fast unweigerlich in einen Kostenstrudel, den man nicht erwartet hätte. Während der Weiterbildung stellt man fest, dass das Kit-Objektiv mit Blendenzahlen zwischen f/3.5 und f/5.6 kaum zu gebrauchen ist. Also müssen bessere Objektive her, und zwar möglichst lichtstarke. Jedes dieser Objektive wird das doppelte des Preises der Kamera kosten. Man wird vielleicht drei kaufen, ein Weitwinkelobjekt-Zoomobjektiv, eine Normal-Festbrennweite und ein Tele-Zoomobjektiv. Ausserdem benötigt man einen externen Blitz und ein Stativ. Und dann noch einen Rucksack dazu, um das ganze transportieren zu können. Und nicht vergessen: Filter! Für jedes Objektiv einen UV-Filter, und dann vielleicht noch einen Pol-Filter, natürlich dreimal, weil jedes der Objektive einen anderen Frontlinsen-Durchmesser hat. Und ausserdem: Reinigungs-Material, Speicherkarten, Ersatzakkus, portable Festplatte für Backups unterwegs, Backup-Server zuhause, GPS-Empfänger für Geo-Tagging, weitere Blitze, Fernauslöser. Und eine Versicherung, die bei Diebstahl oder im Schadensfall für Ersatz sorgt...

Wer sich dann das alles angeschafft hat, wird spätestens zu diesem Zeitpunkt realisieren, dass eigentlich die Kamera nicht mehr den Ansprüchen genügt, und auch diese durch ein viermal teureres Profimodell ersetzen. Man wird dann auch endlich ein paar Kurse besuchen, damit Profis die eigenen Resultate bewerten und Tipps geben können. Wer jetzt noch nicht realisiert hat, was ich unter Kostenstrudel meinte, der muss nicht weiterlesen. Der andere kauft sich neben der D-SLR auch noch eine gute Kompaktkamera, denn man möchte ja nicht immer das ganze Gepäck bei sich haben, aber trotzdem bei guten Gelegenheiten noch ein schönes Photo machen. Und das geht mit der Handykamera definitiv nicht!

Hat man sich dann all die Mühen gemacht mit teurem Equipment und Photokursen, so kommt dann auch noch der Wunsch, kleinere Patzer aus den Bildern retouschieren zu können. Also wird teure Software wie Adobe Lightroom und Photoshop angeschafft, denn schliesslich geht das nur mit den ganz teuren Produkten (ist ironisch gemeint!). Auch einen besseren Monitor benötigt man, und ein passendes Kalibrierungsgerät, damit die Farben korrekt dargestellt werden. Und natürlich einen topaktuellen Rechner, denn diese Software ist äusserst resourcenhungrig und langsam. Ab diesem Zeitpunkt geht nicht nur das ganze Geld für die Photographie drauf, sondern auch die Freizeit, denn die Bearbeitung eines einzelnen Bildes braucht mindestens eine halbe Stunde. Aber die Familie kann man sich trotzdem nicht sparen, denn die schöne Frau und die süssen Kinder sind die einzigen Modelle, die man kostenlos zu jedem Zeitpunkt ablichten kann. Schade nur, dass sie nicht auch einverstanden sind, jeweils einen Teil der Ausrüstung im Rucksack auf den Berg zu tragen.

Vorteile von D-SLRs

Noch dabei? Nein, das war nicht dramatisiert, das ist Realität! Trotzdem gibt es viele Vorteile von D-SLRs gegenüber Kompaktkameras, denn schliesslich bereue ich es auch nicht, eine solche zu besitzen. Aber zusammenfassend muss sicher gesagt werden, dass man sich mit seiner Kamera beschäftigen wollen muss, um die Vorteile zu nutzen. Wer nur Erinnerungsphotos wünscht, der erspart sich den Aufwand besser.

Der Vorteil von D-SLRs ist, dass man mit der entsprechenden Optik und unter gleichen Bedingungen alle Photos, die man in den hochglänzendsten Magazinen sieht, selber wiederholen kann. Es sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, ausser halt die finanziellen. Porträts, Landschaftsphotos, Makros von kleinsten Insekten, aber auch Architekturphotos mit extremen Weitwinkeln. Wer gerne experimentiert, kann sich mit Spezialobjektiven versuchen, zum Beispiel Fisheye oder Tilt/Shift.

Die Sucheroptik erlaubt meistens auch ein manuelles Scharfstellen auf den gewünschten Bereich (auch wenn ich die Hersteller noch immer scharf kritisiere, dass es keinen Mikroprismenring mehr gibt). Ausserdem erlaubt die Sucheroptik von SLRs den exakt gleichen Blick wie derjenige des Sensors, was es möglich macht, den Ausschnitt genau zu bestimmen (allerdings entspricht der Ausschnitt bei den meisten Amateur-Kameras nur zwischen 95% und 98% des Sensors). Die vielen Einstellungsmöglichkeiten an der Kamera selber (ISO, Belichtungszeit, Messpunkte und -algorithmen, usw.) sowie an den Objektiven (Brennweite, Blende, Bildstabilisator) erlauben es, das Resultat gezielt künstlerisch zu beeinflussen.

Das Photographieren im RAW-Format ermöglicht die Nachbearbeitung von allen Details. Der Weissabgleich kann problemlos angepasst werden, Farben können einzeln korrigiert werden, bis man mit dem Resultat zufrieden ist. Die Möglichkeiten sind auch hier fast unbegrenzt und höchstens durch die verwendete Software oder die eigenen Ideen begrenzt.

Zusammengefasst heisst das also, dass man mit D-SLRs alles machen kann, wenn man es will. Das braucht aber Zeit, weshalb man besser alleine wandern geht, oder ausschliesslich zusammen mit anderen Photographen.

Wahl des Herstellers

Marktführer sind unbestritten Canon und Nikon. Stark etabliert sind aber auch Sony, Olympus und Pentax. Der grosse Vorteil von Kameras der Marktführer ist, dass man weltweit eine grosse Auswahl an Objektiven und weiterem Zubehör in den Läden am Lager findet. Ausserdem gibt es im Secondhand-Handel ebenfalls ein grosses Angebot, wo man mit entsprechender Vorsicht preislich profitieren kann. Ansonsten unterscheiden sich die Produktreihen der Hersteller nur minim. Die Entscheidung zumindest zwischen Canon und Nikon kann auch als Geschmackssache bezeichnet werden, denn beide Hersteller verfügen über alle Preisbereiche hinweg über sehr ähnliche Angebote, sowohl bei Kameras als auch bei den Objektiven. Auch technisch gibt es kaum kampfentscheidende Unterschiede. Es ist höchstens so, dass zu einem gewissen Zeitpunkt der eine Hersteller ein Feature bereits unterstützt, der andere das neueste Modell, das dieses Feature und ein neues enthalten wird, einfach noch nicht auf den Markt gebracht hat.

Bei der Wahl des Herstellers ist ein Punkt wichtig: Ich behaupte, dass 90% aller Photographen dem Hersteller ihrer ersten Kamera treu bleiben. Der Grund ist, dass man sich dann eben für viel Geld viel Zubehör anschafft. Würde man irgendwann den Hersteller wechseln, so müsste man dieses Zubehör durch mindestens ebenso gutes ersetzen, was kaum finanzierbar ist. Weil die Hersteller das wissen, sind die Objektive natürlich nicht kompatibel. Ein Nikon-Objektiv passt also nicht auf eine Canon-Kamera. Und weil man somit immer beim gleichen Hersteller einkaufen wird, ist es natürlich auch wichtig, dass es diesen in ein paar Dekaden noch geben wird. Bei den Marktbeherrschern ist das sicherlich garantiert.

Eine Überlegung kann auch sein, dass man gegebenenfalls im persönlichen Umfeld die Möglichkeit hat, Objektive auszuleihen. In meinem Umfeld besitzen fast alle Kollegen eine Nikon-Kamera, somit habe ich diese Chance nicht genutzt. Ich bin mir allerdings auch nicht so ganz sicher, wie gross diese Möglichkeit gewichtet werden soll, denn die wenigsten Kollegen haben ein wirklich spezielles Objektiv, wo sich diese Gelegenheit anbieten würde.

Wahl des Modells und der Optik

Selbstverständlich wird die Wahl des Modells nicht zeitlich nach der Entscheidung für einen Hersteller erfolgen, sondern die aktuelle Auswahl an Modellen wird die Wahl des Herstellers beeinflussen. So war das auch bei mir: Ich wollte unbedingt die Nikon D90 kaufen. Gerüchteweise sollte sie bereits im Juni 2008 auf den Markt kommen. Das war aber nicht der Fall, sodass ich mich schliesslich für eine Canon 450D entschied. Die Nikon D90 kam dann erst im Oktober in die Läden. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere tausend Bilder im Kasten.

Jeder Hersteller bietet Modelle in verschiedenen Preisbereichen an, vom Einsteigermodell für den Preis einer guten Kompaktkamera bis zur Profikamera zum Preis eines Motorrads. Hier kann ein Gedanke lohnenswert sein: Heutige Kameras sind nicht mehr Anschaffungen für das Leben, denn ihre Elektronik wird in einer abzählbaren Anzahl Jahre total veraltet sein oder gar den Geist aufgegeben haben. Eine Reparatur wird sich nicht lohnen. Das ist der Preis für den Ersatz der Mechanik durch anfällige digitale Komponenten. Für mich habe ich daraus gefolgert, dass es sich eher lohnt, in gute (und somit teure) Optik zu investieren, denn diese ist und bleibt eine langfristige Anschaffung (zum Beispiel passen Objektive aus der letzten Zeit der analogen Photographie noch immer auf die D-SLRs). Und es ist auch eine in allen Testberichten nachlesbare Tatsache, dass die reine Bildqualität nicht der Vorteil von Profikameras gegenüber Einsteigerkameras ist. Der grosse Unterschied liegt eher in Bereichen wie Rauschen, extreme ISO-Werte, grosse Anzahl Messpunkte, Anzahl Aufnahmen pro Zeit. All das braucht zumindest ein Einsteiger nicht um jeden Preis. Und ein Profi wüsste eigentlich, wie er ohne diese Features arbeiten müsste. Ich will jetzt nicht sagen, dass Profikameras nicht besser oder gar schlechter sind als die Einsteigermodelle, aber selber habe ich mich entschieden, hier beim ersten Kamera-Body eher zu sparen, weil ich ihn bestimmt schon in wenigen Jahren ersetzen werde.

Ein wichtiger Punkt sollte bei der Anschaffung von Optik beachtet werden: Auf dem Markt gibt es Kameras mit Sensoren unterschiedlicher Grössen. Die meisten D-SLRs haben einen APS-C Chip. Dieser ist um einen sogenannten Crop-Faktor 1.5 - 1.6 kleiner als das 35mm-Format des analogen Kleinbildfilmes. Es gibt auf dem Markt aber auch viel teurere Kameras im Kleinbildformat. Objektive können, wenn man nur das APS-C Format unterstützen möchte, wesentlich kompakter gebaut werden, was sich auf Preis und Gewicht auswirkt. Sollte man in Zukunft aber auf eine Kamera mit dem Kleinbildformat umsteigen wollen (ich gehe davon aus, dass solche Kameras in zwei Jahren stark verbreitet sein werden), so kann man diese Spezialobjektive dann nicht mehr verwenden. Deshalb lohnt es sich, Objektive zu kaufen, die für das Kleinbildformat gerechnet sind. Beachtet werden muss der Crop-Faktor aber auch, wenn man die Kennzahlen eines Objektivs liest: Ein Extrem-Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 16mm ist auf einer Nikon-Kamera mit Faktor 1.5 nur noch ein 24mm Weitwinkelobjektiv, auf einer Canon-Kamera gar nur noch ein 26mm. Dafür entspricht ein Tele-Objektiv mit 200mm einem sonst wesentlich teureren Objektiv mit 300mm respektive 320mm. Das steht natürlich nicht auf dem Objektiv.

Für mich ist es wichtig, dass ich die Möglichkeit habe, mit einem einzigen Objektiv in die Ferien zu gehen, falls das aus Gewichtsgründen nötig sein soll. Solche Objektive gibt es von diversen Herstellern, auch Sigma und Tamron. Man nennt diese Objektive auch Reiseobjektive oder Immer-Drauf-Objektive. Deren Brennweiten gehen von Weitwinkel bis in den Telebereich, zum Beispiel 18-270mm bei einem der neusten Tamron-Objektive. Man muss sich bei der Anschaffung solcher Objektive aber bewusst sein, dass sie viele Nachteile haben: Sie sind lichtschwach, haben starke Artefakte, sind nie ganz scharf, und so weiter. Trotzdem sind sie allgemein sehr beliebt, denn man muss nie ein Objektiv wechseln (was auch ein Staubschutz für den Sensor ist), hat viel weniger Gepäck, kann über den Mega-Zoom instantös fast jeden Bildausschnitt wählen. Ausserdem sind solche Objektive recht preiswert, was das Preis/Leistungs-Verhältnis anbelangt.

Wie bereits weiter oben angedeutet, kosten richtig gute Objektive halt auch richtig viel Geld. Hier muss man sich wirklich überlegen, was man mit den Photos erreichen möchte. Für Erinnerungsphotos aus den Ferien, die man auch noch im grösseren Freundeskreis zeigen möchte, reicht noch immer ein Reiseobjektiv. Will man Profi-Objektive mit riesigen Blenden oder langen Festbrennweiten nutzen, so gilt dasselbe wie bei der Entscheidung zwischen Kompaktkamera und D-SLR: Es lohnt sich, wenn man es nutzt, sonst nicht. Mehr kann man da eigentlich nicht sagen.

Wann kaufen?

In allen Bereichen der Elektronik gilt dasselbe Gesetz: Was man heute kauft, ist morgen alt! So gesehen lohnt es sich genau dann zu warten, wenn man die Kamera nicht wirklich braucht. Steht aber zum Beispiel ein grosser Urlaub an und man möchte ihn zusammen mit einer neuen Kamera verbringen, so sollte man mit dem Kauf nicht zuwarten. Das gilt total unabhängig von Art und Typ der Kamera. Wichtig ist nämlich, dass man die Kamera nicht erst in der Woche vor dem Urlaub kauft, denn jedes neue Modell braucht eine gewisse Gewöhnungszeit und Übung. Bei mir ging das leider vor meinem Madagaskar-Urlaub nicht, denn die alte Kamera gab genau zwei Wochen vorher ihren Geist auf. Und so verpasste ich am zweiten Tag dort die Gesänge der Indris, weil ich noch nicht wusste, wie man Tonaufnahmen mit der Kamera macht. Also: Vorher üben, und zwar nicht nur ein paar Stunden!

Lohnenswert kann es auch sein, eine Kamera oder ein Objektiv zeitgleich mit Promotionen der Hersteller zu kaufen. Diese haben immer wieder solche Pay-back-Aktionen, wo man den Kaufbeleg einschicken muss und danach einen nennenswerten Erlass auf den ursprünglichen Kaufbetrag zurück erhält. Informationen über solche Promotionen findet man im Internet auf den Seiten der länderspezifischen Vertretungen der Hersteller. Aber auch ein guter Händler wird darauf hinweisen.


© 2017, Marco Nef
 
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