Marco Nef | Les Ponts-de-Martel, 2013

 

 

Herzlich willkommen...

Photographieren ist bereits seit der Grund­schu­le meine Passion, also fast dreissig Jahre. Als primäre Richtungen haben sich über diese Zeit die Natur- und Reisephotographie he­raus­gebildet. Diese zwei Kategorien bilden die beiden Säulen dieser Homepage. Im Portfolio finden Sie eine Auswahl meiner Photos mit kurzen Begleittexten. Umfang­reicher sind die Reiseberichte über diverse Reisen rund um die Welt.

Begonnen hatte ich mit einer Kamera, in die man einen Kleinstformatfilm einlegen konnte. Die Kamera selber wog kaum mehr als fünfzig Gramm und existiert nicht mehr. Wahr­schein­lich war es eine Imperial Magimatic 218. Spä­ter konnte ich die manuelle Spiegel­reflex­ka­me­ra Konica Autoreflex TC / ACOM-1 meiner El­tern benutzen, die ich ihnen irgendwann auch ab­kauf­te und noch immer be­sitze. In der Ober­stufe besuchte ich einen Kurs, wo ich neben dem Basiswissen der Pho­to­gra­phie auch das Ent­wickeln von analogen Filmen lernte.

Der Rückschritt zu den Kompaktkameras kam mit meiner dreimonatigen Reise nach Kanada im Jahr 1999. Ich wollte auf dieser Reise zu jedem Zeitpunkt eine Kamera bei mir haben, und das war mit der APS-Kamera Canon IXUS Z70 bequem möglich, wenn ich auch mit der Qualität der Bilder nie richtig zufrieden war. Im Jahr 2003 kaufte ich mit der Sony DSC-P92 zum ersten Mal eine Digitalkamera, die wegen eines Defekts zwei Wochen vor meiner Reise nach Mada­gaskar kurzfristig durch eine Canon IXUS 800 IS ersetzt werden musste.

Im Jahr 2008 erfolgte schliesslich nach langem Zögern mit der Canon EOS 450D der Schritt zur digitalen Spiegelreflexkamera, die in Schott­land und Costa Rica intensiv ein­geweiht wur­de. Im Frühling 2010, nach der Reise nach Bang­ladesch, war ich mit deren Bildqualität nicht mehr zufrieden und vermisste einige Fea­tures, weshalb der Umstieg auf die Canon EOS 7D erfolgte, die ich in Paris und Irland kennen lernte und die mich danach mehrere Jahre begleitete.

Während eines Urlaubs auf Korsika gab die EOS 7D schliesslich den Geist auf. Weil ich da be­reits länger mit dem Gedanken gespielt hatte, auf Vollformat umzusteigen, war der Zeit­punkt gegeben. Eine Canon EOS 5D Mk III begleitet mich jetzt und wird mir hoffentlich viele schöne Bilder bescheren.

Während eines Workshops im Süden Islands mit Erez Marom und Iurie Belegurschi konnte ich im Januar 2014 meine Technik in der Land­schaftsphotographie verfeinern und auch sonst viel lernen. Mit Alan Hewitt besuchte ich im Mai desselben Jahres Farne Island in North­um­berland und profitierte von seinem Wissen der Vogelphotographie.

Weitere Highlights des Jahres 2014 waren ein sechsseitiger Artikel über den Auenschutzpark Aarau-Wildegg sowie ein Photo im Kalender 2015 des Zürcher Tierschutzes. Dies waren meine ersten Veröffentlichungen.

Gerne gebe ich auch mein Wissen weiter. Falls Sie interessiert sind, so nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf, um während eines Kurses oder Workshops von meiner Erfahrung profitieren zu können.

Ich wünsche viel Spass beim betrachten der Bilder in meinem Portfolio, beim Lesen meiner ausführlichen Reiseberichte oder beim Schmökern in meinen Blogeinträge.

 

Ausrüstung

Kurz und bündig auf den Punkt gebracht: Ich fotografiere mit Canon. Ja, so ist das, und es ist völlig irrelevant. Wieso das so ist, kann man in meinem Blog Kaufberatung für digitale SLR Kameras nachlesen.

In meinen Rucksack habe ich üblicherweise ziemlich viel Gewicht geladen. Eine massive Kamera mit L-Bracket, ein stabiles Stativ und diverser Kleinkram, um im Feld die Ausrüstung reinigen zu können. Dazu kommen je nach Bedarf unterschiedliche Objektive, vom Weitwinkel bis zum Supertele decken sie fast alle Brennweiten ab. Ausserdem besitze ich ein Makro- und ein Lupenobjektiv. Und für die Lanschaftsfotografie schliesslich noch ein Tilt-Shift. Transportiert wird das alles in einem 60 Liter Rucksack von f-Stop, zusammen mit ein paar Notwendigkeiten zum Überleben: Jacke, Essen und Trinken.

In diesem Zusammenhang habe ich kürzlich einen Witz gelesen, den ich hier zum Abschluss wiedergeben möchte:

Ein Fotograf wurde an der Türe durch den Gastgeber empfangen. Dieser teilte dem Gast seine Freude über die gesehenen Bilder mit folgenden Worten mit: "Sie machen wunderschöne Fotos. Bestimmt haben Sie eine tolle Kamera."
Nach dem Essen bedankte sich der Gast mit den Worten: "Sie haben ein wunder­bares Essen zubereitet. Bestimmt haben Sie einen tollen Herd in der Küche."


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